Zulassung

Zugelassen werden Kandidatinnen und Kandidaten mit folgenden Qualifikationen:

  • anerkannte Berufsmaturität
  • anerkannte gymnasiale Maturität
  • anerkannte Fachmaturität
  • Diplom einer fachfremden Höheren Fachschule
  • mindestens dreijährige Wirtschafts- oder Handelsmittelschule
  • Ausländischer Ausweis für die Studienberechtigung (Abitur, Fachhochschulreife u.a.)
  • Nachweis einer anderweitig erworbenen, gleichwertigen allgemeinbildenden Ausbildung (Äquivalenz Berufsmatura AKAD)
  • Für Personen über 30 Jahre, die keinen dieser Abschlüsse vorlegen können, ist die Äquivalenz für den Nachweis einer anerkannten Vorbildung erbracht, wenn sie ein der Fachkonferenz  der Hochschulen in Sozialer Arbeit anerkanntes Dossier (ASD Villari) vorlegen.

Das Diplom einer Höheren Fachschule in Sozialpädagogik ermöglicht die Zulassung zu einem verkürzten Studium.

Vorpraktikum
In allen Fällen muss der Nachweis einer mindestens einjährigen, qualifizierten Arbeitspraxis erbracht werden. Diese muss mindestens sechs Monate Arbeitserfahrung im Praxisfeld der Sozialen Arbeit beinhalten. Bei einer bereichsspezifischen Vorbildung (Fachmann/Fachfrau Betreuung mit Berufsmatur, Fachmaturität Soziales oder Höhere Fachschule für Sozialpädagogik) entfällt das sechsmonatige Vorpraktikum im Bereich der Sozialen Arbeit. Weitere Informationen zu den «Anforderungen an das Vorpraktikum» finden Sie hier.

Bei der Anmeldung müssen die Vorbildung und die sechs Monate Arbeitserfahrung im Praxisfeld der Sozialen Arbeit abgeschlossen und dokumentiert sein.

Nach Prüfung des Dossiers mit Lebenslauf, Motivationsdarlegung, Stärke-Schwäche-Profil und der Formulierung von Erwartungen an Tätigkeitsfelder und Studium finden bei Bedarf Einzelgespräche statt.

Folgende Anforderungen an die Bewerber und Bewerberinnen stellen die Eingangsvoraussetzung für die Aufnahme in das Bachelor-Studium dar und bilden die Grundlage für die Kriterien der Eignungsabklärung:

  • Vermögen, die eigene Berufsmotivation darzulegen
  • Auseinandersetzung mit dem Berufsfeld „Soziale Arbeit“, Arbeitserfahrung Praxis
  • Grundlegende Fähigkeit und Bereitschaft zur Selbstreflexion (Lebensgeschichte, Stärken, Schwächen usw.)
  • Auseinandersetzung mit Anforderungen des Studiums
  • Fähigkeit, eigene Denk- bzw. Reflexionsprozesse verständlich darzustellen (schriftlich bzw. mündlich)
  • Umgang mit Diversität: akzeptierende, nicht diskriminierende Grundhaltung
Informationsveranstaltungen

Die Teilnahme an einer Informationsveranstaltung der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW wird vorausgesetzt. Die Anmeldung ist erforderlich.

Anmeldeschluss für das jeweils nächste Verfahren:

  • 25. November
  • 15. März
  • 20. Juni
Kontaktperson für Fragen zum Aufnahmeverfahren

sind die Mitarbeitenden der Fachstelle Zulassung Studierendenberatung.

Team der Studierendenberatung

Prof. Marcello Schumacher
Prof. Dr. Urs Kaegi
Ursula Hellmüller, MA

info.studierendenberatung.hsa@fhnw.ch

Sachbearbeitung Zulassung
Ivana Lopes
T +41 62 957 21 52

Anmeldeformular Bachelor-Studium